Erste Fahrversuche

Wie gesagt, für mich war einfach wichtig, dass ich erstmal rausfinde: Schaffst Du das? Macht das Spaß? Ich hatte ja noch keine Ahnung. Also habe ich mir – jetzt halte dich fest – das Radl von meiner Schwiegermutter ausgeliehen. Kannst du dir vorstellen: Damenrad, Dreigang, fette Reifen … 😉 Au weia, wenn ich jetzt daran denke … Haha!

Ich habe mir gesagt: Bevor ich irgendein teures Ding kaufe, will ich sehen, ob ich die 50 km bis zu meiner Arbeitsstelle schaffe. Denn ultimativ wollte ich als Fernziel mal mit dem Radl zur Arbeit fahren. Leute, 50km aufm Rad, das war für mich eigentlich unvorstellbar. Aber es gibt ja nichts Gutes, außer man tut es. Nach 3 1/2 Stunden und drei Pausen war ich angekommen und stellte die alles entscheidenden Fragen. Erst an meine Knie: „Tut’s weh?“ Die sagten: „Geht schon, Alter, geht schon.“ Daran kann man erkennen, dass die Knie schon so ihre Schwierigkeiten hatten, aber wie gesagt, es ging. Und dann die zweite Frage an mein Herz: „Macht’s Spaß?“ Die Antwort kam spontan aus den Tiefen meiner Identität: „Tolle Landschaft, frische Luft, Bewegung, Herz, was willst du mehr?“ Mein Hintern wollte sich auch noch zu Wort melden, aber den habe ich abgewimmelt … 🙂 . Und so kam es zu den nächsten Fahrten.

Lies weiter bei „Warum ich Rennrad fahre …

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